Der Name ist Programm. „Ich bin ein Kind der Stadt. Die Leute meinen / und spotten leichthin über unsereinen / dass solch ein Stadtkind keine Heimat hat.“

Wo einst der Dichter Anton Wildgans im legendären Café Beethoven verkehrte, bietet das „Stadtkind“ eine Lebensbühne für Urbanisten des 21. Jahrhunderts – ohne Kitsch und falsche Gemütlichkeit: helles Birkenholz, Granit, schwarzes Leder, schwarzer Bitu-Terrazzo. Keine Kompromisse.

Man sitzt auf Roland-Rainer-Sesseln und auf Lederbänken vor großen Spiegeln. Wiener Kaffeehaus und Pariser Bistro, zwei Klassiker finden zusammen – und bieten den Stadtkindern Heimat: in klassisch zeitloser Atmosphäre Frühstück bis Mitternacht, selbst gemachte Bio-Sodas, Augustiner Helles und Hadmar-Biobier vom Fass plus fünf verschiedene alkoholfreie Biere, Cocktails und wöchentlich wechselnde Gaumenfreuden.

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